- Leben: 30 Tp (kleine Maden), 50 Tp (große Maden)
- Rüstungsschutz (RS) = 0
- Verteidigungswert (Vw) = 2
- Angriffe: (Würfeln)
- 1+2 ⇨ Beißen ⇨ Aw=5, Schaden=2W+3 (kleine Maden) / 2W+5 (große Maden)
- 3+4 ⇨ Stoßen ⇨ Aw=4, Schaden=3W+1 (kleine Maden) / 3W+3 (große Maden)
- 5+6 ⇨ Sporen schießen ⇨ Aw=5, Schaden=W+2, jede weitere Runde W Giftschaden
- Erfahrung: 30 Ep (kleine Maden), 50 Ep (große Maden)
Normalerweise, vor allem wenn sie noch kleiner sind, fressen sie Aas, bevorzugt von frischen, noch warmen Leichen. Bekommen sie lange nichts zu fressen, so greifen sie, gerade wenn sie bereits sehr groß sind, auch Menschen an. Haben sie eine gewisse Größe erreicht, sind sie geschlechtsreif. Sie vermehren sich ungeschlechtlich und legen ihre Sporen vornehmlich in Leichen, die dann von den Jungmaden gefressen werden. Fühlen sich die Tiere bedroht, verschießen sie die Sporen auch als Geschosse. Die Jungtiere beginnen dann auch in den Lebenden zu fressen (jede Runde W Schaden). Erreichen sie eine gewisse Größe, werden die Schmerzen größer (nach je einem Tag +W Schaden), bis der Mensch schließlich stirbt. Mit Hilfe von Hitze (Feuer, heißes Wasser) oder Essig kann man die Tiere schnell aus dem Körper entfernen. Kadavermaden leben solange sie regelmäßig fressen. Fressen sie länger nicht, zehren sie eine Zeit lang von ihren Fettreserven bis sie sterben. Die größten jemals entdeckten Kadavermaden wurden von Menschen für finstere Zwecke gezüchtet und wurden etwa 20 Schritt lang. Das Fleisch von Kadavermaden sollte man nicht essen, da die Sekrete, die durch den Körper der Tiere fließen, hochgiftig sind.
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